Es geht auf Silvester zu. Daher heute mal was lustiges.
Es geht auf Silvester zu. Daher heute mal was lustiges.
Die Inbetriebnahme des elektronischen Lippenstiftes gegen Herpes gestaltet sich recht simpel. Die mitgelieferten Batterien werden eingelegt und das Gerät ist einsatzbereit.

Nach dem Auflegen auf die betroffenden Stellen, zum Beispiel am Mund, betätigt man kurz den Taster am Gerät und nach ca. 5 Sekunden ertönt ein Signal. Die Metallfläche am oberen Ende des Gerätes wird spürbar warm. Nach weiteren ca. 5 Sekunden ertönt ein weiteres Signal und die Herpesbehandlung ist beendet.

Der Reaktion ist überwältigend. Nach zwei- bis dreimaliger Behandlung innerhalb von 5 Minuten an den betroffenden Stellen sind die Vorboten einer Herpesentzündung verschwunden.Es gibt keine negativen Reaktionen.
In der Zeit vom 01. bis 24.12.2010 könnt ihr dieses innovative Gerät gegen Lippenherpes bei einem Weihnachtsgewinnspiel auf www.herpotherm.de gewinnen. Im gleichen Zeitraum gibt es bei einer Bestellung beim Kauf eines elektronischen Lippenstifts gegen Lippenherpes 5 EUR Rabatt.
Die Kosten fürs Handy können bei ungezügelter Nutzung schon mal in die Höhe schnellen. Gerade wenn sich das Nutzungsverhalten ändert, wird der vormals passende Tarif schnell zur Kostenfalle.
Bei 1&1 gibt es jetzt Mobilfunktarife, die eine Flatrate in alle deutschen Netze (Festnetz und Mobilfunk) beinhaltet. Zusätzlich kann man noch zwischen einer Internetflat fürs Handy oder einer SMS-Flatrate wählen. Und die monatlichen Kosten für diesen Tarif sind überschaubar. Mit einer Vetragsbindung über 24 Monate kostet der Tarif in den ersten 12 Monaten 29,99 EUR, danach 39,99 EUR (gilt nicht bei Bestellung eines subventionierten Handys oder Smartphones). Ohne Vertragsbindung erhält man den Tarif für 39,99 EUR. Hier kann man mit einer Frist von 3 Monaten zum Monatsende kündigen. 1&1 realisiert sein Angebot im Netz von Vodafone.
Alle Informationen zur All-Net-Flat von 1&1 finden sie hier.
Bisher hatte ich mit Instant-Druck nur bei meiner alten Polaroid-Kamera zu tun. Jetzt wage ich mich neuerlich an das Thema. Ich testete den Kodak Foto-Kiosk.
Das Handling der Software am Kodak Foto-Kiosk, bei mir war dies im DM Drogeriemarkt am Alexanderplatz in Berlin, ist gut. Die Features sind neben den gängigen Retusche-Möglichkeiten, die man von Photoshop und Co kennt, zum Beispiel “Rote-Augen-Effekt” beseitigen. Ein Highlight ist, dass man Einzelbilder aus Videos separieren und ausdrucken kann. Ein weiteres, dass die Möglichkeit besteht, Kalender nach der Gestaltung sofort ausdrucken zu können. Die einzelnen Schritte sind simple und gut erklärt. Es dauert nicht einmal 3 Minuten und ich halte 5 Abzüge von aktuellen Bildern in der Hand.
Die Qualität ist bestechend. Das Fotopapier ist sehr wertig. Die Farben sind satt und strahlend. Ich empfinde die Ausdrucke als sehr gut.
Der Preis für die Instant-Bilder ist aus meiner Sicht okay.
Zusätzlich kann jeder, der bis zum 29.10. Bilder am Kodak Foto-Kiosk ausdruckt und die Bon-Nummer vom Kassenbon online eingibt an einer Verlosung unter dem Motto “Uuund…Action” teilnehmen.
Mit dem Nokia X& habe ich seit Juni ein Smartphone. Bisher habe ich es lediglich als Telefon benutzt und ab und zu meine E-Mails abgerufen. Die Kamera macht nur bei ausreichend Licht gute Fotos.
Heute habe ich dann mal die Möglichkeit genutzt die Fussball-Bundesliga via Mobile TV als Livestream zu schauen. Das Angebot von LIGA total für 1,95 EUR als Tageszugang empfinde ich als fair. Also via EGDE ins Netz und das Spiel Schalke 04 gegen Borussia dortmund ausgewählt. Nach ein paar kurzen Rucklern sehe ich auf dem Display ein ordentliches Bild mit Ton und verfolge das Spiel live.
Ich fahre gerade mit dem ICE von Hamburg nach Berlin und nutze erstmals den Stick für mobiles Internet von 1&1.
GPRS, UMTS, HSDPA, HSPA, EDGE – alle diese Begriffe zeigt mir die Software an, welche sich nach dem ersten Einstecken des USB-Sticks selbstätig installiert hat. Die Geschwindigkeit des “mobile” Internets während der Fahrt im Zug schwankt sehr. Da ist unter ungünstigen Empfangsbedingungen Geduld beim Abholen der E-Mails angesagt.
Alles in allem arbeitet es sich aber gut und die kurzen Wartezeiten überbrücke ich mit einem Blick aus dem Fenster.
Das man bei 80 cm Neuschnee auch seinen Spass haben kann, zeigten hunderte Einwohner von Washington D.C. bei einer Schneeballschlacht. Man verabredete sich via SMS, Twitter, Facebook und Telefon zu diesem besonderen Flashmob.
Sehr geehrte Stadt, sehr geehrte Gemeinde,bitte nehmen Sie sich eine Minute Zeit unsere Email zu lesen. Wir, die Klasse 8b der Erich Kästner Realschule in Steinheim an der Murr in Baden-Württemberg, möchten ein bisher einzigartiges Projekt durchführen. Und genau dafür benötigen wir Ihre Hilfe.
Unter dem Motto „Ein kleiner Schritt für Deutschland, aber ein großer für unsere Schule“ möchten wir an unserer Schule eine Bücherei eröffnen. Hierfür haben wir ein einzigartiges Projekt auf die Beine gestellt. Mit 100 € Startkapital, welches wir uns mit einem Dienstprojekt erarbeitet haben, haben wir die Website www.starbooks-projekt.de eingerichtet, auf der wir unser Projekt erklären und der aktuelle Stand des Projekts zu sehen ist.
Wir suchen für unsere Bücherei einen Paten aus jedem Ort Deutschlands, der unser Projekt mit 1€ unterstützt.
Auf unserer Website sind alle 12000 Gemeinden Deutschlands aufgelistet. Zu Beginn sind die Gemeinden schwarz markiert und sobald ein Pate gefunden ist, markieren wir die Gemeinde gold. Dies soll auf der einen Seite dazu dienen, dass wir den Überblick behalten können und außerdem jedem Interessierten deutschlandweit ermöglichen, den Verlauf des Projekts zu verfolgen.
Es ist nicht unsere Absicht Sie auf unserer Website durch die Zweifarbendarstellung der Gemeinden unter Druck zu setzen oder das Gefühl zu wecken, dass wir Sie zu einer Spende nötigen würden. Falls Sie unser Projekt prinzipiell nicht unterstützen möchten, haben wir dafür Verständnis und werden im kommenden Jahr versuchen, einen anderen Paten zu finden, der die Patenschaft symbolisch für ihre Gemeinde übernimmt und hoffentlich auf diese Weise ihre Gemeinde auf gold stellen können.
Am meisten würden wir uns aber darüber freuen, einen echten Paten aus Ihrem Ort zu finden, der uns unterstützten möchte. Wir versenden daher eine Email an jede Gemeinde- bzw. Stadtverwaltung (falls Sie zu einer Verbundsgemeinde gehören, kann es sein, dass Sie diese Email doppelt erhalten werden).
Da Sie die einzige Person sind, die wir direkt kontaktieren, möchten wir Sie bitten, uns bei der Suche nach einem Paten behilflich zu sein, entweder indem Sie selbst zum Paten werden oder diese Email an den Bürgermeister oder z.B. die örtliche Bibliothek weiterleiten oder vielleicht direkt auf die Suche nach einem Paten gehen, der unser Projekt unterstützen könnte.
Wir freuen uns auch über eine Empfehlung an die örtliche Presse oder eine Buchspende.
Bitte helfen Sie uns, damit dieses Projekt für uns unvergesslich wird und wir mit Ihrer Hilfe unsere Schulbücherei erschaffen können.
Bei Fragen und Anregungen können Sie gerne unseren betreuenden Lehrer Herrn Hoffmann unter starbooksprojekt@gmail.com kontaktieren.
Weitere Informationen: www.starbooks-projekt.de
Vielen Dank
Ihre Klasse 8b der Erich Kästner Realschule in Steinheim an der Murr in Baden-Württemberg
starbooks
Kreissparkasse Ludwigsburg
Kontonr.: 1000787391
Blz.: 60450050
Betreff: Name der Gemeinde (für welche Sie die Patenschaft übernehmen möchten)
Aufgrund des unschlagbar günstigen Angebots habe ich mich vor einiger Zeit als Interessent für das VDSL-Angebot des Internetproviders 1&1 aus Monatbaur vormerken lassen.
Am letzten Montag staunte ich nicht schlecht, als mich eine freundliche Mitarbeiterin des Unternehmens anrief und fragte, ob ich weiterhin am VDSL-Angebot interessiert sei. Ich bejahte dies und man offerierte mir, dass ich im 2. Quartal 2010 damit rechnen könne, dass VDSL bei mir geschalten wird. Meine Einwände, dass ich bisher nur DSL1000 hätte und doch irgendwie auf dem Dorf wohne, wurden freundlich aber bestimmt abgeschmettert.
Na da schauen wir doch mal, ab wann ich in den Genuss von Super-Highspeed-Internet komme.